Logo

Blazer

Blazer sind total schön

Blazer header image 1

Frühjahrskleidung

Februar 17th, 2011 · Allgemein

Es ist so schön, wenn der Frühling endlich kommt und der Winter verschwindet. Doch es ist auch die Zeit der meisten Erkrankungen. Denn es ist unheimlich schwierig, die richtige Kleidung zu wählen. Ist es morgens oft eiskalt, so kann es am Mittag herrlich warm werden. Und man kann sich gewaltig verschätzen, denn nur weil die Sonne scheint, muss das nicht dringend bedeuten, dass es Zeit für ein T-Shirt wird, auch wenn wir das oft denken. Sicher würde ich genau das gerne machen, doch da warnt die Vernunft doch innerlich, denn wer mag denn unbedingt krank werden? Da ziehe ich doch lieber etwas mehr an und entledige mich, wenn es wirklich warm genug ist, eines Pullovers, um dann im T-Shirt meinen Arbeiten nachzugehen. Da gibt es auch bei Neckermann zurzeit günstige Angebote und mit so einem Gutschein kann man sogar bei Neckermann sparen.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Männliche Taschen

Februar 14th, 2011 · Allgemein

Ist es Euch auch schon aufgefallen? Es gibt unzählige Taschen für Frauen zu jedem Anlass doch wieso kaum welche für Männer. Liegt es nun daran, dass es unmännlich ist, eine Tasche zu tragen? Liegt es daran, dass die Modeindustrie mehr an uns Frauen denkt? Welche Tasche kann oder darf Mann denn nun tragen? Es gibt sehr wohl einige die von uns als akzeptabel angesehen werden. Denn auch Männer müssen ihre alltäglichen Gebrauchsutensilien doch irgendwo unterbringen können, das ist nicht mehr als fair. Da haben wir zum einen eine Tasche die man „Bastille“ nennt. Es ist eine einfache Umhängetasche, rechteckiger Schnitt und Haltegurt, wer genauer darauf achtet begegnet dieser Tasche öfter vor allem in Städten.

Dann kam auch die „Black Pektrum“. Sie ist auch für Geschäftsleute gedacht, denn sie hat an der Vorderseite noch zwei extra Taschen. Sie ist oft aus Leder, vor allem schwarz, was perfekt zum Arbeitsanzug getragen werden kann. Sie wird auch über die Schulter getragen, oder der Gurt wird quer über die Brust gelegt. Nicht wegzudenken aus unserem Alltag sind zwei weitere Taschen, die ganz sicher jeder Mann/jede Frau kennt. Die Aktentasche, oft aus schwarzem Leder, richtig edel. Oder die Laptoptasche, unser Schutz für das wichtigste Arbeitsmaterial für viele Geschäftsleute. Zugegeben die Männer haben nicht so viele Wahlmöglichkeiten wie wir Frauen, aber sie bleiben nicht ganz auf der Strecke, sondern man kommt ihnen ein Stück entgegen.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Bademode und ihr Hintergrund

Februar 4th, 2011 · Allgemein

Man glaubt es kaum, doch die Bademode gab es schon sehr früh, genau genommen zur Zeit Roms schon. Wobei schon interessant ist, dass natürlich wir Frauen gesondert bedacht wurden. Die Männer badeten unbekleidet, doch es gibt Ausgrabungen, die belegen, dass Frauen damals schon zweiteilige Bekleidungsstücke trugen. Im Grunde genommen finde ich das gut, denn manchmal ist mehr eben auch mehr Wert. Wozu sollte man alles offenbaren, wenn der Reiz doch durchaus in dem liegen kann, was man nicht sieht? Heute gibt es sie ja in allen Formen, Bikini oder Badeanzüge. Unsere Geschäfte lassen kaum Wünsche offen, was Farben, Schnitte, Schlichtheit oder Raffinesse angeht. Das lässt uns allerdings auch die Qual der Wahl, obwohl es eine angenehme Wahl ist. Dass die Bademode dann auch wirklich in wurde, verdanken wir dem Wassersport. Man versuchte nämlich die Geschlechter im 19. Jahrhundert durch getrennte Strandbereiche voneinander fernzuhalten. Als dann jedoch der Wassersport interessant wurde, wurde es unmöglicher Frauen und Männer zu trennen. Deshalb begann man Bademoden zu gestalten, zu ändern und für alle Bedürfnisse zu entwickeln, denn auch damals wollte Frau nicht unbedingt das gleiche tragen wie die Nachbarin. Nun warum sollte es denn auch damals anders gewesen sein als heute? Ich glaube das sich das wohl niemals ändern wird, was ja auch gut so ist.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Lederkleidung

Januar 30th, 2011 · Allgemein

Die einen finden sie schön, die Anderen weniger positiv, die Lederkleidung. Es gibt sie meistens in Schwarz, oder braun doch auch rot und weiß sind vertreten. Ich bin der Meinung, dass nicht jedermann Lederkleidung tragen kann, wenn er wirklich gut ankommen möchte. Denn Lederkleidung hat eine Eigenschaft, die sowohl ein Vor- als auch ein Nachteil sein kann. Regulär schmiegt sie sich an den Körper an, wie eine zweite Haut. Das kann perfekt sein, wenn man eine entsprechende Figur hat, doch leider auch unangemessen, wenn unerwünschte Formen des Körpers dann noch hervorgehoben werden. Ich finde, dass Lederkleidung an sich schon gut aussieht, dass man aber auch aufpassen muss, wann man sie trägt. Damit meine ich nicht eine bestimmte Tageszeit, sondern die Wetterlage. Denn im Sommer eine Lederhose zu tragen nur, weil es hübsch aussieht, kann fatal sein, denn dadurch kann man sich sicher sein das Es einem erst richtig heiß wird, und das will man wohl nicht zwingend.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Die Schlaghose

Januar 28th, 2011 · Allgemein

Die Hippies waren es in den Siebzigern, die ihren eigenen Modestil erschufen. Mut zur freien Entwicklung und Entfaltung, was nicht jeder von sich behaupten konnte. Selten waren so grelle Farben und Schnitt erlaubt, wie da. Würde man heute so herumlaufen, könnte man sich sicher sein, dass man eher bestaunt als wohlwollend betrachtet würde. Und dabei gab es doch wirklich schöne Sachen damals. Ich lebte nicht in dieser Zeit, sondern kam etwas später, doch eines wollte ich unbedingt haben, denn in meiner Teeniezeit kam sie wieder in, eine Schlaghose. Sie war noch wichtiger als die Erste Levis 501, mit Knopfleiste, denn sie war bei Weitem schwerer zu bekommen. Eine Jeans gab es im Laden um die Ecke, und man musste nur das Geld dafür sparen, um eine zu bekommen, doch eine echte Schlaghose? Nein. Oben eng geschnitten und unten weit über die Schuhe fallend. Doch ein Traum muss nicht immer ein Traum bleiben. Ich fand schließlich eine, allerdings nur in einem Second Hand Shop. Das war egal, denn es war meine Hose, eine die ich wollte, kostete es, was es wolle. Einen Nachteil hatte sie, denn sie war weiß. Doch eines kann ich behaupten, ich habe sie getragen, bis sie mehr oder minder durchs Waschen auseinanderfiel. Doch zu diesem Zeitpunkt war es auch so, dass diese Hosen dann wieder Out waren, und durch den Wunsch unbedingt eine Levis haben zu müssen ersetzt wurde. Teenies haben es gar nicht so leicht.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Strickkleider

Januar 20th, 2011 · Allgemein

Strickkleider sind klasse, denn man kann sie super aufwerten. Ich habe zwei davon die ich sehr liebe. Eines in schwarz und eines in einem hellen Braunton. Sie sind in etwa knielang, was zulässt, dass man sie gut zu anderen Kleidungsstücken kombinieren kann. Ich habe natürlich auch die passenden Gürtel dazu. Diese bieten enorme Vorteile, denn man kann damit auch bei der eigenen Figur einiges kaschieren. Was besonders gut an diesen Kleidern ist, sie passen in den Winter und man kann trotzdem gut aussehen, ohne von zu viel Kleidung verhüllt zu sein. Es bietet sich zu Hause an, oder zum Ausgehen. Wenn man noch den passenden Schmuck und andere Akzente nutzt, steht einem tollen Auftritt nichts mehr im Wege, und man kann sich darin wunderbar wohlfühlen.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Japanische Mode

Januar 13th, 2011 · Allgemein

Ich muss gestehen ich finde sie unglaublich faszinierend, die Kimonos. Leider besitze ich „noch“ keinen, doch egal wo ich sie sehe, sie sehen unglaublich schick aus. Man findet sie ja meistens in Japan, wo die Damen dann auch die entsprechenden Frisuren dazu tragen. Irgendwie schafft es dieses Kleidungsstück eine Art der Eleganz zu vermitteln, nichts Alltägliches. Was diese Wirkung ausmacht, vermag ich nicht einmal zu sagen, denn wenn man es genau nimmt, ist es ja zunächst nur ein Kleidungsstück, das in einer T-Form geschnitten wurde. Ganz wichtig für den Kimono ist der „Obi“, so bezeichnet man den Gürtel mit dessen Hilfe man das Kleidungsstück in Form bringt und hält. Es gibt keine Grenzen, was Farben oder Verschönerungselemente angeht. Ganz besonders ist auch, das echte Kimonos nie durch eine Fabrik hergestellt werden, sondern immer handgenäht werden, und die Stoffe werden aufwendig dekoriert. Das schlägt sich jedoch auch auf einen anderen Aspekt nieder. Den Preis. Das findet man heraus, wenn man sich ernsthaft mit der Thematik beschäftigt. Ein Frauenkimono kann tatsächlich an die 10.000 Euro kosten, und ich spreche nur von dem Kimono. Wenn man dann noch das Zubehör dazu erwerben möchte, um den Anblick perfekt zu gestalten, das heißt Gürtel, bänder, Socken, Schuhe und Ähnliches, so steht man einer Summe von über 20.000 Euro gegenüber. Demnach ist der echte Kimono wohl auch ein Statussymbol, das sich eben nicht jeder leisten kann, leider.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Das Holzfällerhemd

Januar 12th, 2011 · Allgemein

Oft getragen und irgendwie nicht wirklich modisch ist es, das Holzfällerhemd. Ich kenne es noch aus meiner Jugend, denn da waren diese Baumwolloberteile absolut in, eine Zeit lang zumindest. Man konnte sich richtig hineinkuscheln, und die Wärme spüren, die es einem gab. Und es musste nicht einmal total unsexy sein. Wenn man es unten etwas aufgeknöpft liess und einen Knoten mit den beiden Enden band, konnte man es eher im Taillenbereich tragen. Im Normalzustand ging es einem bei Weitem darüber. Ich vertrete allerdings die Meinung, dass man sie eigentlich nur im Winter tragen sollte, da sind sie passend zum Druntertragen, zum Beispiel beim Spaziergang im Schnee. Als gesellschaftsfähig jedoch würde ich sie nicht dringend betrachten.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Handschuhe und Schal

Januar 9th, 2011 · Allgemein

Handschuhe sind irgendwie ein interessantes Thema. Im Winter kauft man sich welche, und im Sommer verschwinden sie im Schrank, nur irgendwie sind sie im nächsten Winter plötzlich ganz verschwunden. Woran das liegt, weiß ich nicht, doch es ist ein Phänomen, das ich immer wieder sehe. Deshalb heißt es jedes Jahr im Winter, auf zum Einkaufen, damit man eben wieder die Hände warm halten kann. Wichtig dabei finde ich es, dass die Handschuhe, der Schal und auch die Mütze, wenn man eine tragen möchte, farblich zusammenpassen. Es gibt nichts Schlimmeres, als wenn das alles in anderen Farben kombiniert wird, zudem erschwert es uns ja auch noch zusätzlich die Wahl der anderen Kleidungsstücke.

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags:

Mini-Rock

Januar 4th, 2011 · Allgemein

Er eroberte die Welt 1965, der Minirock. Und auch wenn man sich das heutzutage nicht mehr vorzustellen vermag, so sorgte er für allerlei Diskussionen und Streitigkeiten. Während wir in Modefragen recht frei entscheiden, war es damals eben nicht so. Die Engländerin Mary Quant war für diese Aufregung verantwortlich, denn sie war es die den Rock entwarf der mindestens zehn Zentimeter oberhalb des Knies endete. 1969 wurde der Minirock, sogar noch mehr Mini, den er schaffte, es gerade noch den Po zu bedecken. Das englische Königshaus war einer der Gegner dieser Entwicklung, denn es gestattete nur eine Länge von sieben Zentimetern oberhalb des Knies. Am Meisten Aufregung gab es jedoch im Vatikan, denn dort verbot man diese „unzüchtige Kleidung“ einfach ganz. Sollte man der Meinung sein, dass Frauen diese Veränderung als gut empfunden hätten, so musste man auch da erkennen das dem nicht so war. Manche vertraten wirklich die Meinung der Rock sei ein Mittel um Frauen zum Sexobjekt zu machen, und verteufelt. Mal ehrlich er wurde doch von einer Frau erfunden! Am meisten Anklang hingegen fand er eindeutig bei der Jugend und auch die Hausfrauen zogen nach.Was doch mal wieder eines zeigt, am Anfang steht nur eine Idee, doch, wenn jemand den Mut aufbringt, sie auch umzusetzen, ohne auf das zu hören was andere denken, sagen oder besser zu wissen glauben, lässt sich etwas Neues erschaffen. Ohne Frauen wie Mary Quant, wäre unsere heutige Mode sicher nicht so vielseitig, und es wäre nicht selbstverständlich das Mann oder Frau tragen darf, was er/sie möchte. Doch zum Glück gibt es genau solche Menschen, die für uns kämpfen. Wer weiss, wie die Mode in dreißig Jahren aussehen wird?

Post to Twitter Tweet This Post

→ No CommentsTags: